November: Kitty & Tiger lassen herbstlich grüßen

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Seit Anfang Mai hat sich unsere Neuköllner Wohnung in eine 4er WG verwandelt. Jetzt sitzen morgens nicht wir zwei, sondern zwei plüschige Vierbeiner an unserem Esstisch, wenn wir uns nicht schnell genug hinsetzen.

Am Anfang hat es eine Zeit gedauert, bis wir uns aneinander gewöhnt hatten und jeder wusste, wo sein Schlafplatz ist. Da wurden auch schon einmal die Krallen ausgefahren, wenn Tiger (ganz seinem Namen entsprechend) rastlos auf und ab getigert ist und Kitty aus der Ruhe gebracht hat. Auch wir mussten erst herausfinden, wie wir uns das Leben in einer WG mit so besonderen Vierbeinern vorstellen. Inzwischen sind wir zu richtigen Katzeneltern mutiert und die beiden haben unsere Wohnung erkundet und eingenommen. Die Lieblingsplätze sind gefunden, hin und wieder werden alte und neue Ecken (wieder)entdeckt – da klettert man hier hinein, da springt man dort hinauf und schon eröffnet sich eine ganz neue Welt.

Unsere verschmusten Mitbewohner liegen gerne so nahe wie möglich an uns dran und am liebsten ganz auf uns drauf. Dann wird geschrubbelt, gebürstet und aus vollem Herzen geschnurrt. Nachts gehört ihnen das Wohnzimmer, doch sobald am Morgen die Schlafzimmertür aufgeht, springen sie in unser Bett und schmiegen sich an. Unter der Woche sind Kitty und Tiger der perfekte Weckruf und am Wochenende schlafen wir gemeinsam aus. Kuschelige Sonntage lieben die zwei am Meisten.

Dass die beiden eigentlich blind sind, fällt uns gar nicht auf. Viel komischer ist es für uns, dass andere Tiere sehen können! Kratzer sind nun unsere neuen Erkennungsmerkmale, die wir von den zur Sicherheit ausgefahrenen Krallen bekommen, wenn Kitty und Tiger zu uns aufs Sofa klettern oder wenn wir sie tragen. Doch das kann man den kleinen Samtpfoten nicht krumm nehmen.

Liebe Grüße aus der WG.

Maike, Andy, Kitty und Tiger[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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